13.11.2013

NBBL: Science City Jena vs. Eintracht Frankfurt (98:91)

Auch bei Science City Jena gab es für das NBBL-Team von Eintracht Frankfurt nichts zu holen – am Ende setzte es für die Mannschaft von Steven Clauss eine 91:98-Auswärtsniederlage.

Auch bei Science City Jena gab es für das NBBL-Team von Eintracht Frankfurt nichts zu holen – am Ende setzte es für die Mannschaft von Steven Clauss eine 91:98-Auswärtsniederlage.
Aufgrund verletzungsbedingter Ausfälle einiger Leistungsträger konnte Clauss auch diesmal nicht auf die volle Mannschaftsstärke zurückgreifen. Dennoch wurde bereits zu Beginn deutlich, dass das Spiel eine ganz enge Kiste werden würde. Die ersten Minuten waren geprägt von Ehrgeiz und Kampf. Durch gute Arbeit beim Rebound konnten sich die Frankfurter Nachwuchs-Basketballer bis zur Halbzeit leicht absetzen (48:54). Ein Vorsprung, den sie nach dem Pausentee zunächst sogar noch weiter ausbauen konnten (50:59, 23. Minute). Zu leichtfertig agierten die Hessen dann jedoch mit ihrer Führung. Mehrere Turnover in Folge sorgten für einen Bruch im Spiel und brachten die Hausherren in Schlagdistanz. Durch eine schwache Verteidigungsleistung konnten die Saalestädter die Partie bis zur 36. Minute komplett drehen (86:76). Auch die mangelnde Offensivkraft der Frankfurter machte sich in diesem Spielabschnitt deutlich bemerkbar. Zwar gelang es den langen Adlerträgern um Damian Oronsaye, Ivan Mihaljevic und David Scheffels ein ums andere Mal den Rebound am offensiven Brett abzugreifen, doch schafften sie es nicht die so wichtigen Abpraller auch in Punkte zu verwandeln. 55 Sekunden vor Schluss machten es die Bankenstädter dann noch einmal spannend und verkürzten auf 92:88. Doch die Jenaer behielten die Nerven und konnten das Spiel schlussendlich mit 98:91 für sich entscheiden.Headcoach Steven Clauss: „Wie schon letzte Woche gegen Langen, hat uns unsere schwache Wurfquote auch heute den Sieg gekostet. Jena hat das ganze Spiel über konstant gespielt – etwas, was uns leider nicht gelungen ist. Wir haben unter den Brettern hart gearbeitet, wussten die Rebounds (insgesamt 65) dann jedoch nicht zu nutzen. Wir werden diese Woche weiter hart an unseren Schwächen arbeiten, um am kommenden Wochenende in Bayreuth wieder voll anzugreifen.“Für die Eintracht spielten: Akbayir (5), Felgenhauer, Fuss (9), McLaughlin (15), Mihaljevic (12), Okeke (20), Oronsaye (8), Petrov (7), Scheffels (13), Schlockermann, Topic (2), Williams  

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