05.04.2012

Mu16 wird in eigener Halle Hessenmeister

Am vergangenen Wochenende spielte die MU16 von Trainer Jochen Bender als Tabellenerster der Jugendoberliga in eigener Halle um die Hessenmeisterschaft. Obwohl ein Großteil der JBBL-Spieler einsatzberechtigt gewesen wäre, sollten aber vor allem die eigentlichen Oberligaspieler zum Einsatz kommen, die auch in der Saison die Spiele bestritten hatten und somit erst diesen ersten Platz erspielt hatten.Am vergangenen Wochenende spielte die MU16 von Trainer Jochen Bender als Tabellenerster der Jugendoberliga in eigener Halle um die Hessenmeisterschaft. Obwohl ein Großteil der JBBL-Spieler einsatzberechtigt gewesen wäre, sollten aber vor allem die eigentlichen Oberligaspieler zum Einsatz kommen, die auch in der Saison die Spiele bestritten hatten und somit erst diesen ersten Platz erspielt hatten.An dem Wochenende spielten für die Eintracht:Tim Schlockermann, Yannik Zeitler, David Vujic, Anthony Williams, Endrit Zaberxha, Daniele Porceddu, Erik Vogelsberger, Benedikt Schilling, Lennart Okeke, David Scheffels, Ivan Mihaljevic, Armin Musovic, Alex Petrov, Can AkbayirWir hoffen, dass Alex Petrov und Can Akbayir nicht zu stark verletzt sind und somit nicht allzu lange ausfallen.

Am vergangenen Wochenende spielte die MU16 von Trainer Jochen Bender als Tabellenerster der Jugendoberliga in eigener Halle um die Hessenmeisterschaft. Obwohl ein Großteil der JBBL-Spieler einsatzberechtigt gewesen wäre, sollten aber vor allem die eigentlichen Oberligaspieler zum Einsatz kommen, die auch in der Saison die Spiele bestritten hatten und somit erst diesen ersten Platz erspielt hatten.Im ersten Spiel trafen die Eintrachtler auf den Tabellenvierten BC Marburg. Vor dem Spiel war klar, dass das kein zu leichtes Spiel geben würde. In den ersten drei Minuten starteten die Jungs, angeführt von Alexander Petrov, gut ins Spiel und so streuten Alexander Petrov und Can Akbayir in den ersten zwei Angriffen direkt zwei Dreipunktewürfe ein. Nach drei Minuten stand es so 10:5 für die Adlerträger. Danach kam Marburg allerdings besser in fahrt und startete in den nächsten 5 Minuten einen 9:0 Lauf, so dass es Ende des Viertels 14:14 stand. Das ganze Spiel gestaltete sich nun sehr ausgeglichen. Die Adlerträger kamen nie so wirklich in Fahrt. Das zweite Viertel war sehr ausgeglichen, sodass man mit 29:26 in die Halbzeit ging.
Im dritten Viertel kamen die Jungs der Eintracht nun besser in Form und starteten bis zur fünften Minute einen 13:3 Lauf (42:29, 25.Min). In die letzte Viertelpause ging es nun mit einem Zwischenstand von 53:42. Allerdings gaben die Marburger nicht auf, starteten mit einer furiosen Aufholjagd ins letzte Viertel und kamen bis auf 57:55 heran. Schließlich war es der Frankfurter Armin Musovic, der in dieser Phase befreit auspielte und auch seine Mitspieler sehr gut in Szene setzen konnte, sodass die Hausherren das Spiel schließlich mit einem 69:61 für sich entscheiden konnten.
Leider wurde die Freude über den Sieg von einer üblen Verletzung von Alexander Petrov überschattet, welcher Anfang der zweiten Halbzeit auf dem Fuß seines Gegenspielers landete und sich so eine Bänderüberdehnung zu zog. Er wird wahrscheinlich für mindestens 4 Wochen ausfallen.

Im zweiten Spiel, am Sonntagmorgen, trafen die Mannen um Jochen Bender auf Hanau, das zweite JBBL-Team bei der Hessenmeisterschaft. Zwar wurde Hanau lediglich dritter in der regulären Saison, allerdings versprach dieses Spiel zum vorgezogenen Finale zu werden.
Angeführt von Ivan Mihaljevic und Lennart Okeke starteten die Adlerträger sehr stark in das Spiel und konnten durch Punkte am Brett von Mihaljevic und starken Penetrations von Okeke das erste Viertel mit 21:8 für sich entscheiden. Mihaljevic nahm den 2,03m großen Innenspieler von Hanau sehr gut aus dem Spiel, sodass dieser kaum Rebounds einsammeln, geschweige denn Akzente in Offense setzen konnte. Das zweite Viertel konnte man auch mit 30:16 für sich entscheiden, so dass das Frankfurter Team mit einem beachtlichen 27 Punkte Vorsprung in die Halbzeit ging (51:24).
Nach der Halbzeitpause machten die Adlerträger da weiter, wo sie vor der Pause aufgehört hatten (62:28, 25Min.). Nun konnte Trainer Bender munter durchwechseln und jedem Spieler die Möglichkeit geben, einiges an Spielzeit zu sammeln. Dadurch schien zwar kurzzeitig Ende des dritten Viertels der Spielrhythmus verloren (68:42, 30.Min), aber in den ersten Minuten des letzten Viertels gewöhnten sich die eingewechselten Spieler an die hohe Intensität im Spiel und gestalteten das letzte Viertel sehr ausgeglichen. Endstand: 83:64 für die Eintracht.
Leider bekam Can Akbayir im zweiten Viertel einen Schlag gegen sein Knie und konnte so an diesem Tag nicht mehr weiterspielen.

Im letzten Spiel trafen nun die ersten beiden der regulären Saison auf einander. Für Wiesbaden ging es darum, sich als zweiter für die nächste Meisterschaftsrunde zu qualifizieren, und die Adlerträger wollten unbedingt mit dem Titel nach Hause gehen.
Zwar standen David Scheffels, Ivan Mihaljevic und Lennart Okeke im Aufgebot der Adlerträger, allerdings entschied Trainer Bender dass es sich vor allem diejenigen Spieler, die in der Saison hauptsächlich die Mannschaft zu der Meisterschaft geführt haben, verdient hatten, selber die Hauptrollen in dem Spiel zu übernehmen.

Die Adlerträger taten sich schwerer als die Gäste aus Wiesbaden ins Spiel zu finden und schnell stand es 10:4 für Wiesbaden (3.Min). Danach trumpften die Hausherren, angeführt von Tim Schlockermann, groß auf und zeigten Wiesbaden ihre Grenzen auf. So führten die Frankfurter Ende des Viertel mit 19:18; 11 der 19 Punkte steuerte dabei ein groß aufspielender Tim Schlockermann bei.
Im zweiten Viertel streute dann Erik Vogelsberger, welcher die komplette Saison aufgrund einer Rückenverletzung ausfiel und immer noch nicht komplett fit ist, die ersten zwei seiner vier Dreier ein. Innerhalb von vier Minuten gingen die Adlerträger so bereits mit 8 Punkten in Front, der Rest des Viertels verlief ausgeglichen und es ging mit 39:30 in die Halbzeitpause.

In der zweiten Halbzeit durften David Scheffels, Ivan Mihaljevic und Lennart Okeke jeweils einen kleinen Part übernehmen. Aber den verdienten Sieg fuhren eindeutig die anderen Spieler ein und benötigten die Hilfe unserer JBBL-Startingfive nicht mehr. So ging das Spiel und damit die Hessenmeisterschaft vollkommen verdient mit einem 83:62 Sieg an die Jungs von Eintracht Frankfurt.An dem Wochenende spielten für die Eintracht:
Tim Schlockermann, Yannik Zeitler, David Vujic, Anthony Williams, Endrit Zaberxha, Daniele Porceddu, Erik Vogelsberger, Benedikt Schilling, Lennart Okeke, David Scheffels, Ivan Mihaljevic, Armin Musovic, Alex Petrov, Can Akbayir.Wir hoffen, dass Alex Petrov und Can Akbayir nicht zu stark verletzt sind und somit nicht allzu lange ausfallen.

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