31.08.2010
Badminton

"Kein Platz für Rassismus" bei NBBL-Turnier

Die Basketball-Junioren von Eintracht Frankfurt und die Aktion „Kein Platz für Rassismus!“ haben während des NBBL-Turniers der Eintracht am Sonntag, den 29. August 2010 ihre Partnerschaft besiegelt.

Die Basketball-Junioren von Eintracht Frankfurt und die Aktion „Kein Platz für Rassismus!“ haben während des NBBL-Turniers der Eintracht am Sonntag, den 29. August 2010 in der Wöhlerschule ihre Partnerschaft besiegelt.

Als gemeinsames Zeichen präsentieren (v.l.n.r.) Eintracht-Präsident Peter Fischer, NBBL-Spieler und neuer "Kein Platz für Rassismus!"-Botschafter Jan Novak, Sportdirektor Kamil Novak vom Eintracht-Kooperationspartner Deutsche Bank Skyliners und Norbert Rehner, Schulleiter der Wöhlerschule das "Kein Platz für Rassismus!"-Schild (Foto: Heiko Rhode).
Eintracht-Präsident Peter Fischer musste für ein Engagement gegen den Rassismus nicht zweimal gefragt werden: „Wir haben rund 15.800 Mitglieder und die kommen aus insgesamt 90 Ländern! Ich bin mit Multikulti groß geworden. Ich unterstütze Projekte in den Tsunami-Gebieten in Afrika oder in Afghanistan. Für mich ist der Umgang mit anderen Kulturen selbstverständlich“, so der Präsident.Roland Stipp vom Verein „Kein Platz für Rassismus!“ beglückwünschte nicht nur Jan Novak als neuen Botschafter sondern begrüßte auch zwei weitere Unterstützer: Novak erhielt von Stipp zwei weitere „Kein Platz für Rassismus“-Schilder, die er seinen Mannschaftskollegen aus Leverkusen und Göttingen überreichte. „Wir haben bereits unser Interesse bekundet und finden die Aktion super“, so Katrin Hering, Trainerin des Leverkusener NBBL-Teams. "Unser Team setzt sich aus vielen verschiedenen Nationalitäten zusammen. Das Miteinander verschiedener Kulturen ist bei den Basketballern Alltag!“ so Hering weiter.Das NBBL-Vorbereitungsturnier konnten die Jungs von Trainer Olaf Kanngießer übrigens überraschend deutlich gewinnen. Mit 79:51 setzte sich das Eintracht-Team gegen den hochkarätigen Gast aus Leverkusen durch. „Wir haben Leverkusen sehr stark eingeschätzt. Daher bin ich sehr erfreut, dass wir so deutlich gewinnen konnten“, so Eintracht-Coach Kanngießer, der alle Spieler zum Einsatz brachte. Noch deutlicher ging die Partie gegen Team Göttingen aus. Beim Endstand von 81:62 waren Tim Oldenburg (17 Treffer) und Roland Nyama (12 Treffer) die herausragenden Schützen.

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