31.10.2018

JBBL gewinnt ungefährdet in Bayreuth

1989 gewann Bayreuth (damals als Steiner) in der Oberfrankenhalle ihren einzigen Meistertitel der Basketballbundesliga, somit stand die JBBL von Eintracht Frankfurt/Skyliners eben in dieser Halle auf geschichtsträchtigem Parkett.

1989 gewann Bayreuth (damals als Steiner) in der Oberfrankenhalle ihren einzigen Meistertitel der Basketballbundesliga, somit stand die JBBL von Eintracht Frankfurt/Skyliners eben in dieser Halle auf geschichtsträchtigem Parkett. Das maximale Fassungsvermögen von 4.000 Zuschauern konnten die Eltern der Heim- und der Gästemannschaft nicht ganz ausfüllen, aber es waren immer wieder Teams des parallel stattfindenden Hockeyturniers, die in ihren eigenen Spielpausen in die Halle kamen und je nach kurzfristiger Sympathie eines der Teams unterstützen. Auch wenn bei den Adlerträgern immer noch nicht alles rund lief und einige spielerische und taktische Baustellen auszumachen waren, konnte das Team aber zumindest phasenweise und im Ergebnis zum ersten Mal in der jungen Saison überzeugen. Nach einem druckvollen ersten Viertel (29:10) und einer noch akzeptablen zweiten Spielzeit (26:14) war der Drops mit einer 31-Punkte-Halbzeitführung gelutscht. Im zweiten Durchgang schlichen sich wieder unnötig einige Fehler und Unkonzentriertheiten ein, außerdem setzten die Spieler aus der Richard-Wagner-Stadt Härte und Kampf gegen die Größen- und Athletikvorteile der Frankfurter nicht unerfolgreich ein. Beide Schlussviertel gingen nur mit 23:18 an Frankfurt. Unter dem Strich wurde ein deutlicher Leistungsunterschied mit 101:60 auf der Anzeigentafel mit der Schlusssirene dokumentiert. Mit einem Sieg am Sonntag in der Wöhlerschule gegen Regnitztal, dem Jugendteam der Brose Bamberg, können die jungen Adler bereits die Hauptrunde erreichen.

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