28.10.2015

JBBL erfolgreich nach hartem Kampf in Bamberg

Einen Kampf auf Biegen und Brechen lieferte sich die JBBL der Eintracht bei den Regnitztal Baskets, dem Nachwuchsprogramm der Brose Baskets Bamberg und konnte sich verdientermaßen mit 67:73 beim Mitfavoriten um den Divisionstitel durchsetzen.

Einen Kampf auf Biegen und Brechen lieferte sich die JBBL der Eintracht bei den  Regnitztal Baskets, dem Nachwuchsprogramm der Brose Baskets Bamberg  und konnte sich verdientermaßen mit 67:73 beim Mitfavoriten um den Divisionstitel durchsetzen.
Hochmotiviert begannen die Frankfurter die Partie und ließen die Bamberger zunächst überhaupt nicht ins Spiel finden, obwohl sich Trainer Kanngießer den Luxus erlaubte ohne seine Kapitäne Noah Litzbach und Jim Gietz zu starten. Ein 3:14 stand kurz vor Ende des ersten Viertels auf der Anzeigentafel ehe die Gastgeber mit ihrem ersten Dreier noch zu kargen sechs Zählern kamen.Im zweiten Spielabschnitt bot sich den zahlreichen Zuschauern jedoch ein völlig anderes Bild.
Frankfurt ließ defensiv doch gehörig nach, man hatte große Probleme in der Transition Defense sich rechtzeitig zu ordnen und mangelnde Absprachen in den Helfer-Rotationen nutzten Bambergs Schützen gnadenlos aus. Beim Stand von 36:36 wurden die Seiten gewechselt.
 Im dritten Viertel entwickelt sich ein offener Schlagabtausch, bei dem ständig die Führung wechselte und kein Team sich nennenswerte Vorteile verschaffen konnte.Im Schlussabschnitt waren die Adler dann wieder voll da, übernahmen sofort wieder die Kontrolle über das Spielgeschehen, eine sehr aufmerksame Defense erlaubte den Franken nun keine einfachen Körbe mehr. Diese suchten nun ihr Heil zunehmend von jenseits der Dreipunktelinie, waren hier auch noch viermal erfolgreich aber Bamberg schaffte es seinerseits nicht die Eintracht entscheidend zu stoppen. Da man sich in den Schlusssekunden auch noch nach den taktischen Fouls des Gegners nervenstark an der Linie zeigte, war der Sieg den Frankfurtern nicht mehr zu nehmen.„Wir haben heute zwei Topteams in einem sehr intensiven JBBL-Spiel gesehen, wir waren vor allem in den entscheidenden Momenten hellwach. Das erste und das letzte Viertel konnten wir klar für uns entscheiden. Vor allem im zweiten Viertel haben wir aber auch zu nachlässig verteidigt, wir müssen es schaffen defensiv einfach konstanter auf einem hohen Niveau zu agieren.Insgesamt bin ich aber sehr zufrieden das wir die schwere Hürde in Bamberg gemeistert haben, hier zu gewinnen ist nie einfach“, so ein erleichterter Trainer Kanngießer nach dem harten Match. Es spielten: Alvin Onyia 14, Noah Litzbach 14, Jim Gietz 13, Maxi Begue 11, Aris Letsios 8, Tim Schrädt 7, Risto Vasiljevic 4, Fabian Bender 2, Len Schoormann, Eren Küpeli, Felix Stahl, Nico Lagerman

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