18.10.2010

JBBL: Auftakt nach Maß - Blow-Out gegen BC Wiesbaden

Die U-16 Basketballer haben am So, 17.Oktober ihr Rhein-Main-Derby in der Junioren-Basketball-Bundesliga (JBBL) gegen den BC Wiesbaden mit 132:40 (69:22) überdeutlich für sich entschieden.

Die U16-Basketballer haben am Sonntag, den 17. Oktober ihr Rhein-Main-Derby in der Junioren-Basketball-Bundesliga (JBBL) gegen den BC Wiesbaden mit 132:40 (69:22) überdeutlich für sich entschieden (Foto: Arndt Götze).Bis auf die etatmäßigen „Starter“ (Oronsaye und Musovic), die beide passen mussten, konnte das Trainergespann Nagy & Zahary für das Rhein-Main-Derby  gegen Wiesbaden personell aus dem Vollen schöpfen.
Die Eintrachtler wurden direkt von Beginn an ihrer Favoritenrolle gerecht und ließen den Gästen durch aggressive Verteidigung und geduldig herausgespielte Abschlüsse erst gar keine Chance ins Spiel zu kommen. Bereits nach dem 1. Viertel (33:6) war klar, dass dieses Spiel einseitig verlaufen würde. Im 2. Viertel gelang es Wiesbaden doch etwas besser ins Spiel zu finden, doch reichte das bei weitem nicht aus, um den Adlerträgern gefährlich werden zu können. Die jungen Frankfurter legten ihrerseits durch klug heraus gespielte Angriffe nochmals einen Zahn zu. Fand der Ball einmal nicht direkt den Weg in den gegnerischen Korb, war stets ein Eintrachtler beim Offensiv-Rebound. Somit war das hohe Halbzeitergebnis von 69:22 auch nicht weiter verwunderlich. Wer jetzt der Meinung war, die Eintrachtler würden in den beiden verbleibenden Vierteln einen Gang zurückschalten, sah sich getäuscht: Starke Team-Defense und Offense der Frankfurter waren weiterhin der Grundstein für Punkte im Sekundentakt. Spielstand nach dem 3. Viertel: 96:34. Selbst im Schlussabschnitt blieben die bestens eingestellten Frankfurter ihrer bisher gezeigten Linie treu, so dass am Ende ein 132:40 auf der Anzeigetafel in der Wöhlerschule aufleuchtete.„Wir sind heute sehr zufrieden mit der Teamleistung, da alle Spieler gepunktet haben und sich durch gute Aktion in Verteidigung und Angriff hervorgetan haben“, merkte Head-Coach Andreas Nagy an. „Trotz des deutlichen Ergebnisses haben wir ein paar Punkte gesehen, an denen wir noch arbeiten müssen. Unsere volle Aufmerksamkeit gilt diese Woche der Vorbereitung auf das schwere Auswärtsspiel in Trier, um dort nicht eine böse Überraschung zu erleben“ so der Trainer. Assistant-Coach Malik Zahary ergänzt: „Wir müssen unseren Gästen heute ein besonderes Lob aussprechen, da sie trotz des früh nicht mehr einzuholenden Punktestandes tapfer weiter gespielt haben.“
Für die Eintracht spielten:
Jannik Hartmann, Lennart Okeke, Berkan Canli, Mory Kaba, Jamin Knothe, David Scheffels, Jermaine Aquilla, Filip Rankovic,  Samuel Perikic, Robin Eimler, Daniel Medo und Julius Bender

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