15.12.2008

Frankfurter Kantersieg gegen Kronberg

Mit einem unerwartet deutlichen 94:45 (43:27)-Kantersieg gegen den MTV Kronberg hat die NBBL-Truppe von Olaf Kanngießer ihre Ambitionen auf die Tabellenspitze der Division Mitte eindrucksvoll untermauert.

NBBL Division Mitte – 14. Dezember 2008
Eintracht Frankfurt – MTV Kronberg 94:54 (43:27)


Frankfurter Kantersieg gegen Kronberg



Mit einem unerwartet deutlichen 94:45 (43:27)-Kantersieg gegen den MTV Kronberg hat die NBBL-Truppe von Olaf Kanngießer ihre Ambitionen auf die Tabellenspitze der Division Mitte eindrucksvoll untermauert.

Über 21:12 im ersten und 22:15 im zweiten Viertel erwischten die Hausherren einen Start nach Maß und setzten sich schon zur Halbzeit Spiel entscheidend vom MTV ab.

Die Kronberger Mannschaft, bei der sich das Fehlen der Leistungsträger Yannick Schicktanz und Markus Mildner deutlich bemerkbar machte, fand kein Mittel gegen die überragend aufspielenden Kanngießer-Jungs unter Führung von Filmore Beck. Doch nicht nur Beck spielte groß auf, Dennis Kailing schrammte mit zehn Punkten und acht Rebounds knapp am Double-Double vorbei und Jan Novak ließ sich mit vier Dreiern bei 15 Zählern ebenfalls nicht lange bitten die Löcher in Kronbergs Defensive auszunutzen.

In der Verteidigung und am Brett dominierten die Frankfurter das Geschehen ebenso wie von jenseits der Dreierlinie. Bei den Rebounds konnte man sich 44:31 durchsetzen und bei den Dreiern beachtliche 14 von 28 Versuchen erfolgreich abschließen, während der MTV auf vier von 29 aus Downtown kam. Im Gesamtbild passte es an diesem Tag schließlich, dass die SGE mit 56,1 Prozent aus dem Feld eine ihrer besten Saisonleistungen erzielte, Kronberg hingegen mit 27 Prozent Wurfquote ein Debakel erlebte.

Die SGE spielte mit: Yannick Horas (4), Lionel Schäfer, Jonas Döring (2), Nikolaj Vukovic (5 – ein Dreier), Roland Nyama, Patrick Iffland (9 – ein Dreier), Nils Oppenländer (9 – ein Dreier), Jan Novak (15 – vier Dreier), Felix Roth (2), Benedikt Nicolay (5 – ein Dreier), Dennis Kaling (10) und Filmore Beck (33 – sechs Dreier).

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