20.01.2011

Eintracht bleibt das Maß der Dinge

Unser JBBL-Team hatte am letzten Wochenende einen Doppelspieltag zu absolvieren. Zunächst stand am Freitag, dem 14. Januar 2011 das Nachholspiel gegen die LTi Gießen 46ers Juniors auf dem Plan, bevor es am Sonntag, dem 16. Januar 2011 beim TV Langen im letzten Spiel der Division Mitte/West der U16-Bundesliga galt die Tabellenspitze zu verteidigen.

Unser JBBL-Team hatte am letzten Wochenende einen Doppelspieltag zu absolvieren. Zunächst stand am Freitag, dem 14. Januar 2011 das Nachholspiel gegen die LTi Gießen 46ers Juniors auf dem Plan, bevor es am Sonntag, dem 16. Januar 2011 beim TV Langen im letzten Spiel der Division Mitte/West der U16-Bundesliga galt die Tabellenspitze zu verteidigen.

Einen Vorgeschmack auf die Play-Off-Runde in der U16-Bundesliga bot das vergangene Wochenende dem Eintracht Team um das Trainerduo Nagy und Zahary. Im Freitagsspiel gegen die hoch motivierten Gäste aus Gießen, ging es für die Lahnstädter noch um die letzte Möglichkeit ein Ticket für die anstehende Runde zur Teilnahme an den Play-Offs zu lösen. So war es auch nicht weiter verwunderlich, dass der Spielverlauf von Nervosität auf beiden Seiten geprägt war. Keinem Team gelang es sich deutlich abzusetzen. (18:17 im 1.Viertel; 34:29 zur Halbzeit und 47:44 nach dem 3. Viertel).
Die spannenden Schlussminuten einer ausgeglichenen Partie sahen dann am Ende mit der Eintracht den verdienten Sieger (58:54), gelang es doch den Adlerträgern die Anzahl der Ballverluste und Assists klar mit 26-34, bzw. 11-3 für sich zu entscheiden.
„Wir freuen uns, in einem knappen Spiel die entscheidenden Momente für uns nutzen zu können, obwohl wir heute nicht an die Leistungen aus dem alten Jahr anknüpfen konnten“, so der kritische Head-Coach Andreas Nagy. „Dazu kommt noch, dass Berkan Canli heute kaum zu stoppen war“, ergänzt der insgesamt nicht unzufriedene Nagy.

Mit ähnlichen Vorzeichen galt es am Sonntag den ehrgeizigen TV Langen in seine Schranken zu verweisen. Der Mannschaft aus dem Kreis Offenbach gelang es ebenfalls eine dominante Runde zu spielen, dabei musste sie sich nur der Eintracht geschlagen geben und machte sich im Vorfeld große Hoffnungen bei einem deutlichen Sieg noch an den Frankfurtern als Ligaprimus vorbei ziehen zu können.  Wie schon im Freitagsspiel war die Partie von Nervosität auf beiden Seiten geprägt. Nicht nur den jungen Frankfurtern war die Bedeutung des Spiels daher in vielen Aktionen anzumerken und es entwickelte sich erneut ein knappes Spiel, in dem kein Team in der Lage war eine Vorentscheidung herbei zu führen. Über die Zwischenergebnisse von 11:9 (1. Viertel), 24:27 (Halbzeit) und 34:41 (3. Viertel) ging es in die spannenden letzten Minuten, die das Langener Team zwar knapp für sich entscheiden konnte, aber auf das Endergebnis von 54:58 für die Adlerträger keinen weiteren Einfluss mehr hatte.
„Trotz der vielen Fehlern, ist es uns immer wieder gelungen einen Run der Langener direkt zu kontern und so fast ständig die Führung zu behaupten“, analysierte Head-Coach Andreas Nagy den Spielverlauf. „Obwohl der Gegner heute auf Schlüsselspieler verzichten musste, ist es uns nicht gelungen, das deutlicher für uns zu nutzen. Wir werden daher in den nächsten Tagen vermehrt daran arbeiten, unsere Dominanz aus 2010 wieder aufs Parkett zu kriegen“, ergänzte Nagy vorausschauend.

Für die Eintracht spielten in beiden Partien:
Hartmann, Canli, Okeke, Knothe, Scheffels, Kaba, Perikic, Musovik, Medo, Eimler, Oronsaye und Bender

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